Gemeinderatskandidaten

Veröffentlicht am 30.04.2019 in Ortsverein

Baggersee PostkarteVersammelte Mannschaft

 

Unsere Ziele, da wollen wir hin:

  1. Umwelt und Energie
  • Vernünftige und durchführbare Politik zur Erhaltung unserer naturnahen Umwelt.

  1. Dorfkernentwicklung
  • Zeitnahe Umsetzung des Konzeptes für die Nutzung des alten Jakobs.
  • Schaffung von zentralen Begegnungsstätten wie Café und überdachter Versammlungsort, attraktiver Marktplatz.

  1. Verkehr

Weiterentwicklung eines gut funktionierenden Konzeptes mit

  • Gleichberechtigung für alle Verkehrsteilnehmer
  • Schutzstreifen für Fahrradfahrer an viel befahrenen Hauptverkehrsstraßen, wie in der Hindenburgstraße.
  • Auf den Bedarf der Bürger abgestimmte Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs, auch an Wochenenden. Bessere Anbindung von Langhurst und Höfen an das Verkehrsnetz.
  • Förderung neuer Konzepte, um den Individualverkehr zu verringern („Mitnahmebänkle“, Bürgerbus, Car-sharing usw.)
  • Maßvolles Einwirken auf den ruhenden Verkehr, um Behinderungen zu vermeiden, und besonders um Sicherheit für die Schwächeren zu gewährleisten.
  • Verkehrsberuhigung und Lärmschutz durch Tempo 30 auch in Hauptverkehrsstraßen.

  1. Schule und Kindergarten
  • Stärkung des Schulstandortes Schutterwald durch Förderung von zusätzlichen Angeboten zur Gestaltung des Schulalltags (z. B. Mittagstisch, bedarfsorientierte Nachmittagsbetreuung).
  • Erhalt der Grundschule Langhurst
  • Maßvolle Kindergartengebühren mit dem Ziel „Gebührenfreie KiTas“
  • Weiterentwicklung der Öffnungszeiten, die den Arbeitszeiten der Eltern angepasst sind.

  1. Ehrenamtliche soziale Arbeit
  • Förderung der ehrenamtlichen sozialen Arbeit und deren Unterstützung durch Hauptamtliche, auch im Bereich Integration der Flüchtlinge in unserer Gemeinde.
  • Finanzielle und personelle Aufstockung im sozialen Bereich für Bedürftige und Benachteiligte. Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, sollen diese auch erhalten. Dazu gehören auch Obdachlose und Flüchtlinge.

  1. Senioren
  • Entwicklung eines Beirats, der sich Belange der Senioren kümmert.
  • Betreutes Wohnen, auch in Mietwohnungen.

  1. Neue Gewerbe- und Baugebiete
  • Maßvoller Umgang mit dem Umland bei der Entwicklung von neuen Gewerbe- und Baugebieten.
  • Bedarfsgerechter Ausbau eines kleineren Gewerbegebiets zur Sicherung und Erhaltung der örtlichen Gewerbebetriebe.
  • Entwicklung von Maßnahmen, um Baulücken in der Gemeinde nutzen zu können, damit der Verbrauch von landwirtschaftlichen Flächen minimiert wird.
  • Sozialer Wohnungsbau besonders oder vor allem für Familien mit Kindern.

  1. Mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung
  • Aktives Einbeziehen der Bürgerschaft, um bürgerschaftliche Engagement zu fördern.

Mit Augenmaß die erstrebenswerten Ziele verfolgen.

Mit Weitsicht, den Haushalt nachhaltig gestalten.

Das haben wir initiiert/Dazu haben wir beigetragen

  1. Umwelt und Energie
  • Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen und Entsiegelung.

Diese Programme gibt es so nur bei uns. Sie werden immer wieder angepasst. Schutterwälder, die Energie einsparen möchten oder Flächen entsiegeln, erhalten einen  Zuschuss.

  • Erhalt vielfältiger Freizeitangebote und Naherholungsgebiete.

Rund um den Baggersee ist ein besonderes Naherholungsgebiet, das es zu erhalten gilt. Daher auch keine Wohnbebauung direkt am See.

Die vielen Waldwege und Wege in der Landschaft laden zum Spazieren gehen und zum Fahrrad fahren ein.

  • Bäume gehören in unser Dorf. Wenn Bäume gefällt werden mussten wegen mangelnder Standsicherheit oder Gefährdung der Verkehrsfläche, wurden diese ersetzt auch mit Sorten, die dem Standort entsprachen.
  1. Verkehr
  • Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung

Die Anbindung an die L98 führt manchen Verkehr um Schutterwald rum, besonders die nach und von Neuried.

  • Für neue Bebauungsgebiete werden 2 Parkplätze pro Wohneinheit verlangt. Weniger ruhender Verkehr auf den Straßen bedeutet mehr Verkehrsfluss und vor allem mehr Sicherheit für Kinder.
  • Die Vorarbeiten für den Einstieg in Tempo 30 auch für Hauptverkehrsstraßen sind erfolgt. Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen.
  1. Kinder und Jugend
  • Spielplatzkonzept mit kontinuierlicher Sanierung vorhandener Plätze.

Der Spielplatz in der Waldstraße wurde sehr erfolgreich neu konzipiert und saniert. Weitere vorhandene Spielplätze wurden/werden wieder attraktiv gestaltet.

  • Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen an den Kindergärten.

In allen Kindergärten wurden entsprechend dem Bedarf neue Räume

geschaffen und dem Alter der Kinder angepasst. Auch Außengelände wurden dementsprechend attraktiv gestaltet. Die Erweiterung des Kindergartens St. Jakob wird derzeit angegangen..

  • Erweitertes Betreuungsangebot für Klein- und Schulkinder, entsprechend dem Bedarf der Eltern. Unterschiedliche Arbeitszeiten lassen sich nicht immer mit den Öffnungszeiten vereinbaren. Auch werden zunehmend Plätze für Unterdreijährige nachgefragt. Zur besseren Planung werden Eltern befragt und entsprechend den Wünschen möglichst versucht, diese berücksichtigen zu können. Das geschieht durch Erweiterung der  und Umnutzung der Räume, was immer bauliche Investitionen bedeutet.
  • Doppelte soziale Staffelung der KiTa-Gebühren.

Die Gebühren für die Kleinsten richten sich nicht nur nach Anzahl der Kinder in einer Familie, auch Familieneinkommen wird berücksichtigt.

  • Die Unterhaltung von Sportstätten ist nicht billig, aber wichtig. Am Waldstadion konnte mit Zuschüssen der Kunstrasenplatz realisiert werden. Auch Bolzplätze werden genutzt.
  • Finanzielle Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen.
  • Weiterführung der offenen Jugendarbeit.
  1. Ehrenamtliche soziale Arbeit
  • Unterstützung der Ehrenamtlichen durch Einsatz von Hauptamtlichen. Seit 2015 wurde verstärkt durch Zuweisung von Flüchtlingen soziale Arbeit notwendig. Das gegründete Netzwerk „Miteinander“ entwickelte verschiedene Programme, um eine Integration zu ermöglichen. Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich als Paten, Sprachlehrer, Lagerverwalter usw. Durch die Unterbringung in verschiedenen Häusern innerhalb der Gemeinde unterstützten auch Nachbarn die Neubürger. Diese Arbeit war so von Ehrenamtlichen nicht mehr zu meistern. Eine wertvolle Unterstützung war eine hauptamtliche Kraft mit 50%.

Betreut werden auch Deutsche, die in einer besonderen Notlage sind oder sonstige Unterstützung zur Bewältigung im Alltag brauchen.

  1. Senioren
  • Neubau des neuen Pflegeheims „Neuer Jakob“

Der alte Jakob war nicht mehr zeitgemäß. 2018 konnte der Neue Jakob nach einer langen Planungsphase realisiert werden.

Im Neubau wurden Räumlichkeiten mit berücksichtigt, die weitere Module ermöglichen, wie Mittagstisch, Begegnungsstätte.

  • Konzept für Seniorenhilfe
  1. Wohnen
  • Bauplätze werden nachgefragt. Um den Bedarf zu decken wurde innerorts das Neubaugebiet Feiße Bündt ausgewiesen und bereits bebaut. In Langhurst entsteht jetzt ein neues Bebauungsgebiet.

Solide Finanzpolitik

Die Gemeinde stand finanziell gut da. Damit das so bleibt, hieß es sparsam mit den Finanzen umgehen, damit auch für die Zukunft Gestaltungsmöglichkeiten bleiben.

  • Bei jeder Investition mussten in Zukunft zu leistende Unterhaltungskosten berücksichtigt werden.
  • Nicht alle Wünsche der verschiedenen Institutionen und Vereine konnten erfüllt werden bzw. mussten auf die Zukunft verschoben werden.

 

Veranstaltungskalender

Alle Termine öffnen.

24.07.2019, 19:00 Uhr Sommerabschluß der "Roten Socken"

20.11.2019, 19:30 Uhr Kreisvorstandsitzung der SPD Ortenau

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